MEINE MOTIVATION
WARUM KANDIDIERE ICH?
Ich stehe mitten im Berufsleben, habe meine Berufung gefunden und kann meine Energie und meine Begeisterung zielgerichtet einsetzen. Als bisheriger Grossrat, als Mitglied der Finanzkommission Lengnau, als Präsident der Ortspartei Die Mitte Lengnau, als ehemaliger Fachrichter am Handelsgericht des Kantons Aargau und als Vorstandsmitglied und ehemaliger Präsident der Musikgesellschaft Brass Band Lengnau bin ich sowohl beruflich als auch gesellschaftlich am Puls der Zeit, sehr gut vernetzt und über die aktuellen Bedürfnisse, Herausforderungen und Chancen bestens im Bilde. Ich erachte es aufgrund der bereits gemachten Erfahrungen als Grossrat und der bisherigen Ratsarbeit als ideal und wichtig, mich weiterhin für unsere Region einsetzen und den Anliegen des Zurzibiets mit meiner Stimme in Aarau weiterhin Gehör verschaffen zu können.
WARUM KANDIDIERE ICH ERNEUT?
Es ist mir nach wie vor ein grosses Anliegen, mich als Zurzibieter auf kantonaler Ebene für die Stärkung unserer lebenswerten Region einzusetzen und mitzuhelfen, die Weichen für die Zukunft des Zurzibiets zu stellen. Darum möchte ich mich gerne weiterhin im Grossen Rat in Aarau einbringen und die bisherige Arbeit und die laufenden Projekte fortführen. Dass ich es als Rechtsanwalt und Architekt gewohnt bin, lösungs- und zukunftsorientiert zu denken und zu handeln, hat mir geholfen, mich im Grossen Rat rasch einzuleben und mich mit dem Ratsbetrieb schnell vertraut zu machen und mich einzubringen. Ich will mich auch künftig mit Nachdruck für ein attraktives Wohn- und Arbeitsumfeld, ein gutes Bildungsangebot, eine optimale Verkehrsanbindung und starke Vereine im Zurzibiet einsetzen.
WARUM KANDIDIERE ICH FÜR DIE MITTE?
Ich kandidiere für Die Mitte, weil ich für tragfähige, verantwortungsvolle Lösungen einstehe und einseitige Extrempositionen und Blockadepolitik ablehne. Die Mitte, als bürgerliche und wirtschaftsfreundliche Partei bietet die dafür notwendige, konsensorientierte Basis, um Gesundheit, soziale Verantwortung, ökologische Nachhaltigkeit und Wohlstand auch künftig unter einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Ich setze mich deshalb mit Freude und Überzeugung für eine starke Mitte ein, in welcher ich mich verstanden fühle.